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1 Floor: Djane Delüsches mit IN DI SCO
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Als HORSEMAN – zu deutsch: Reiter – bezeichnete man einst jene harten Männer, die hoch zu Pferde in Schlachten zogen, brisante Botschaften überbrachten oder in geheimer Mission schnell und rastlos durchs Land ritten. Einen besseren Bandnamen hätten sich die fünf Bielefelder daher bei ihrer Gründung im Jahr 2008 auch nicht aussuchen können. Denn Horseman sind schnell, rastlos, dreschen gnadenlos nach vorn – und legen dann doch im passenden Moment eine Pause, ja teilweise sogar einen Richtungswechsel ein. Schnelle, knüppelharte Passagen stehen im
Wechsel zu klaren, fast schon melodiösen Phasen, was dem Hörer ein rauhes emotionales Erlebnis beschert. Hardcore- Metal vom Feinsten eben. Und das HORSEMAN großes Potential haben, beweist ihr nunmehr drittes Album „Distortion of Liberty“. Acht gnadenlose Songs, knüppeln einem die Seele aus dem Leib – was übrigens auch live auf ihren Konzerten der Fall ist: Denn ob Hamburg, Berlin oder Passau, wo immer ein Auftrittstermin ruft, HORSEMAN sind dabei.